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12 Wochen. 17 Wünsche.

  • Autorenbild: Antje
    Antje
  • 25. Jan.
  • 4 Min. Lesezeit

Meine To-Want-Liste bis 31.03.2026

 

Der Januar ist fast vorbei. Das ist ein Vorteil.

Na dann. Auf geht’s.

 

Hier kommt meine To-Want-Liste für die ersten zwölf Wochen 2026.


17 Wünsche, die wahr werden dürfen.


Der Text ist in einzelne Abschnitte gegliedert. Du kannst ihn am Stück lesen – oder dort einsteigen, wo es Dich hinzieht. 




Antje im Schnee mit Mütze und Schal in leuchtendem orange


Horizont in Sichtweite

Das Jahr in verdaulichen Häppchen serviert.

Ich arbeite weiter in 12-Wochen-Abschnitten.Weil das Jahr sonst zu groß wird.

 

Ich finds echt sinnvoll, das Jahr in 12-Wochen-Abschnitte zu teilen. Also gedanklich. Und sich für diese 12 Wochen zu überlegen: Wo will ich hin? Was darf passieren? Worauf richte ich meine Energie?

 

12 Wochen sind lang genug, um etwas anzupacken und umzusetzen.

12 Wochen sind kurz genug, um wirklich gehbare Schritte zu definieren.

 

Probiert das mal aus.

 

Darf’s n bisschen mehr sein?

Ich wünsch mir Sachen, die ich selbst beeinflussen kann.

 



Die Welt ist kein Selbstbedienungsladen.


Gern würde ich mir wünschen:

Liebe Politiker, lieber Mächtige – besinnt Euch. Vergesst uns nicht. Vergesst nicht Eure Verantwortung für die ganze Welt. Auch für uns hier. Auch für mich. Die Welt ist kein Selbstbedienungsladen. Ist sie das, die letzte Stufe des Kapitalismus? Das Geld regiert. Regeln sind abgeschafft oder scheißegal. Das System vernichtet sich selbst. Es implodiert. Boooohm. Aus. Mach neu. 

Da ich zu klein bin fürs große Ganze kümmere ich mich um Sachen, die ich beeinflussen kann. Und auf Jammern und Klagen hab ich keen Bock. Fühl ich nicht.

 

Also los:

 

12 Wochen. 17 Wünsche.


  1. Alten Toyota Landcruiser finden. Die Suche läuft. Was echt gut ist: einen Schrauber, der sich richtich gut auskennt, haben wir schon gefunden.

  2. Mein kleines orange-mood-Nacht-Ritual wieder täglich vollziehen.Neugierig, was das ist? Sich jeden Abend kurz vorm Einschlafen an die schönen Momente des Tages erinnern. An all das, was gelungen ist. Oder was überraschend geschehen ist. Eine Begegnung, ein Gespräch, eine gute Idee, eine interessante Beobachtung oder ein Vogelzwitschern – und im Stillen DANKE dafür sagen.

  3. Zeitiger schlafen gehen.

  4. Den Morgenspaziergang fest in den Tag einbauen. 

  5. Jeden Monat ein Künstler-date mit mir selbst. Im Januar weiß ich schon, was es sein wird.

  6. Einmal die Woche schwimmen.

  7. Den nächsten Ostfrauen*Salon veranstalten, Fläming No. 2.

  8. Den ersten online-Kurs PATH TO ORANGE so richtich krass gut machen. Alles geben für die Frauen, für ihren Weg.

  9. Das E-Mail-Postfach aufräumen.

  10. Die Buchhaltung auf Lexware umstellen und 2025 noch komplett übertragen.

  11. Die erste EÜR machen.

  12. Mit 3 neuen BAFA-Kunden in die strategische Marketingarbeit gehe: Was macht Dich als Unternehmer besonders und wie kannst Du das nach außen sichtbar machen?

  13. Drei neue 1:1-Beratungen starten – wo wir ganz individuell die Dinge klären, die daran hindern, so richtig sicher und klar mit seinem Angebot in die Welt zu treten. Ruf mich an oder schreib mir, wenn Du denkst, das wär was für Dich.

  14. Regionales Netzwerk weiter ausbauen und monatlich ein Netzwerk-Event besuchen. Für Januar hab ich da schon übererfüllt. Und ich freu mich ganz besonders über die Begegnungen mit Kimberly Kutac und Ulf Leonhard letzten Mittwoch - auf dem Event zur Prämierung der 1. Runde des BPW Berlin/Brandenburg. Ich freu mich auf die zweite Runde – als Jurorin.

  15. Autokauf von privat verstehen lernen. Anzeigen lesen können, die richtigen Fragen stellen und typische Fallen erkennen.

  16. Mein eigenes Mindset-Projekt starten: 12 Wochen bewusster denken. Beobachten, welche inneren Sätze mich stärken. Und welche ich mir sparen kann. Aus Neugier und als Eigenexperiment.

  17. Ein Mini-CRM anlegen (ohne Excel-Monster) Kontakte sammeln, pflegen, wiederfinden. Damit Begegnungen nicht im E-Mail-Nirwana verschwinden – und Verbindungen lebendig bleiben.

 

Und jetzt du.

Vielleicht liest du das hier und denkst an deine eigenen Wünsche.

An das, was vor Dir liegt. Wie ein Berg.

Und Du fragst Dich: Schaff ich es, diesen riesigen Berg zu erklimmen?


Yezzz. Tust Du.

Mach Dir kleinere Häppchen, kleinere Schritte.

Geh sie, konstant, jeden Tag.

Dann wird der Berg zum Hügel.

Und plötzlich stehst Du oben.


Menschen kaufen von Menschen.

Das gilt mehr denn je.

Deshalb schreibe ich diesen Blog. Eines meiner Instrumente.


Wie das für Dich gehen kann - lass uns gern drüber sprechen.

Wenn du magst, begleite ich dich ein Stück auf Deinem Weg.


In meinem Marketing-Mentoring schauen wir gemeinsam, was dich ausmacht, wen du wirklich erreichen willst und wie sich das nach außen übersetzen lässt –passend zu Dir.

Wenn du Lust hast, schreib mir.


Oder komm in meine Werkstatt und trag dich in die WERKSTATT-Notizen ein. Dort teile ich Gedanken, Erfahrungen und Einblicke aus meiner Arbeit –über Marketing, Selbstständigkeit und das, was unterwegs passiert.

 




Wer ich bin?

Ich bin Antje Aschenbach.Als Marketing-Mentorin begleite ich Selbstständige und Unternehmerinnen dabei, das Unverwechselbare an sich sichtbar zu machen –jenseits von reiner Expertise.

 

Das ist etwas, was mir ungeheure Freude macht – denn oft geht es um den inneren Blick auf sich selbst. Und den Mut, sich zu zeigen. Sich selbst, als Mensch.

 

Antje im Schnee

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